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ACCH - FRANKFURTER ERKLÄRUNG


NOTIZIA IMPORTANTE SOPRA LA PANDEMIA E COVID19

Una Dichiarazione posizionata biblicamente è stata publicata a Frankfurt/Main in Germania.

Questa DIRETTIVA che tutto il popolo di DIO ha affermare, la possono sottoscrivere e aderire tutti e ognuno.

[LO STATUTO CON TUTTA L'AUTORITA' BIBLICA

RIGUARDA LA POSIZIONE DEL POPOLO DI IDDIO CREATORE

NEI CONFRONTI DEI

DECRETI FINORA EMESSI E SUBI'TI DA PARTE ONONIMA

DI AUTORITA' MONDIALI E NAZIONALI NON RICONOSCIUTE REALMENTE

IN AMBITO SANITARIO-ECCLESIALE-ECONOMICO-SOCIALE

FINORA ABUSIVI A DISCAPITO DI CHI VIVE CON

LE RESPONSABILITA'DELLA PROPRIA ATTIVITA'

PER LA SOPRAVVIVENZA E LA SALUTE PROPRIA E DI CHICCHESSIA!]

Grazie al fr. evangelicale Tobias Riemenschneider e i suoi collaboratori.

IDDIO ci aiuti a essere fedeli ai principi che conosciamo e quelli che non conosciamo.

Cristiani aiutiamoci a vicenda:  www.opemisscrist-pv.info 

Für Deutsche sprachlich:

TEDESCO

NOTIZIA SOPRA LA PANDEMIA  

Da: IDEA-das christliche spektrum- 38.2022 NACHRICHTEN 11/ 21.9.2022  

  

F R A N K F U R T E R   E R KL Ä R U N G  

 

C H R IS T LICH E R  U N D  B UE R G E R L I C H ER  F R E I H E I T E N

 MESSAGGIO E DICHIARAZIONE EVANGELICALE

OTTOBRE 2022

Nell'originale Youtube, si può adattare in spagnolo  e inglese come sottotitolo!

 

 

 

 

 

 

- Gemeindenetzwerk - https://www.gemeindenetzwerk.de -

Frankfurter Erklärung christlicher und bürgerlicher Freiheiten

 

 

 

Im Verlauf der Geschichte wird es für gewissenhafte Menschen manchmal notwendig, die Stimme gegen den Missbrauch von Macht zu erheben. Dies sollte nur nach gründlicher Überlegung und unter Gebet geschehen und in einer Haltung der Demut und der Achtung der von Gott eingesetzten Autoritäten. Ein solcher Protest sollte in der Hoffnung geäußert werden, dass staatliche Behörden, die Rechte und Freiheiten aushöhlen, ihrer Verantwortung als deren rechtmäßige Hüter wieder gerecht werden mögen.

Einige besorgte Pastoren von verschiedenen Kontinenten haben sich aufgrund eines sich abzeichnenden Totalitarismus des Staates über alle Bereiche der Gesellschaft, einschließlich der Kirche, und der Besorgnis über die Missachtung gottgegebener und verfassungsmäßig garantierter Rechte während der Covid-Krise zusammengetan, um eine feierliche Erklärung zu verfassen, welche diesen Bedrohungen die zeitlosen Wahrheiten des Wortes Gottes entgegenstellen soll. Die folgenden, sich aus biblischen Prinzipien ableitenden Bekenntnisse und Verwerfungen legen wir allen Christen und den zuständigen Behörden zur Prüfung vor, in der Hoffnung, dass dieses Schriftstück Orientierung und Stärkung für ein treues Zeugnis für Jesus Christus in unserer Zeit geben wird.

2 Sam 12,1-14; Apg 4,24-29; Röm 13,1-7; 1 Petr 2,13-14

Artikel 1 Gott, der Schöpfer, als souveräner Gesetzgeber und Richter

Wir bekennen, dass der dreieinige Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – der persönliche Schöpfer aller Dinge, sichtbar und unsichtbar, ist, der heilige und alleinige Machthaber und der höchste Gesetzgeber für alles menschliche Verhalten. Wir glauben, dass Er in der Heiligen Schrift und im Gewissen der Menschen eine unveränderliche Moral offenbart hat, die in Seinem eigenen Charakter begründet ist und die für alle Menschen zu allen Zeiten definiert, was gutes und böses Verhalten ist. Als Gesetzgeber hat Gott einen Tag festgesetzt, an dem Er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, den auferstandenen Herrn Jesus Christus. Ihm sei Ehre und ewige Macht! Amen.

Wir verwerfen die Annahme, dass unpersönliche Materie die letztgültige Realität hinter allen Dingen sei, sowie die Überzeugung, dass menschliches Verhalten ein rein biologisches oder soziologisches Phänomen sei. Da Gott der höchste Gesetzgeber und Richter ist, sprechen wir jeder weltlichen Autorität das Recht ab, zu definieren, was Moral ist, und von ihren Bürgern bedingungslosen Gehorsam zu verlangen, wenn dies im Widerspruch zu Seinem Gesetz steht. Wir haben auch berechtigte Gründe, die ethischen Grundsätze und moralischen Vorstellungen des modernen Staates in Frage zu stellen, da sein säkularer Humanismus und seine relativistische Ethik keine übergeordnete Grundlage für menschliches Verhalten oder Moral haben.

Gen 1,1; 2,15-17; Ex 1,17; 20,1-17; Jos 2,3-6; Ps 9,7-8; Dan 6,11; Mi 6,8; Mt 28,19; Apg 4,19; 5,29; 9,25; 12,17; 17,31; Röm 1,32; 2,14-16; 11,36; Kol 1,16; 1 Tim 1,17; 6,15-16; 2 Tim 3,16-17; Hebr 11,3; Jak 4,12; Offb 4,11

Artikel 2 Gott als Quelle der Wahrheit und die Rolle der Wissenschaft

Wir bekennen, dass Gott, der Schöpfer, die Wahrheit ist und dass es daher eine objektive Wahrheit gibt, die sich aus Seiner Offenbarung in der Heiligen Schrift und der Natur sowie aus allen Tatsachen, die glaubhaft nachgewiesen werden können, ableiten lässt. Wir befürworten eine Wissenschaft, die mittels wissenschaftlicher Methoden und Debatten die Wahrheiten zu entdecken strebt, die Gott in die natürliche Welt hineingelegt hat. Wir erkennen aber auch die Grenzen der Wissenschaft an, einschließlich ihrer Unfähigkeit, verbindliche Aussagen über Bereiche zu treffen, die außerhalb ihres Fachgebiets liegen, und ihrer Neigung zu Irrtümern, wenn es an Daten mangelt. Da der Mensch in Sünde gefallen ist, bekennen wir ferner, dass all seine Gedanken, Schlussfolgerungen und Institutionen einen Grad an Verdorbenheit aufweisen, der sie dazu geneigt macht, die Wahrheit zu verzerren, zu verfälschen oder zu unterdrücken.

Wir verwerfen daher die Vorstellung, dass menschliche Regierungen moralisch und ideologisch neutral seien und immer wüssten oder erstrebten, was gut für ihre Bürger ist, und dass man ihren Narrativen bedingungslos trauen sollte. Wir lehnen jede Art von Täuschung, Angstmacherei, Propaganda und Indoktrination durch den Staat und die Massenmedien sowie jede voreilige, selektive oder ideologisch manipulierende Berichterstattung über umstrittene Zeitfragen ab. Wir lehnen ferner die Behauptungen eines sogenannten „wissenschaftlichen Konsenses“ ab, der die wissenschaftliche Methode verlässt und die Einwände Andersdenkender ignoriert oder unterdrückt. Ebenso lehnen wir den Szientismus ab, da wissenschaftliche Erkenntnisse, selbst wenn sie ein bestimmtes Phänomen korrekt beschreiben, nicht angemessen und normativ komplexe soziale Realitäten adressieren oder politische Maßnahmen vorschreiben können, die ethische Implikationen haben.

Gen 6,5; Ps 19,1-8, 31,6; 119,160; Pred 7,29; Joh 3,33; 14,6; 16,13; 17,17; Röm 1,18-20; 2 Kor 4,2; Eph 2,3; 1 Tim 3,15; 2 Tim 3,16-17; Jak 2,9; Offb 13,11-15

Artikel 3 Der Mensch als Ebenbild Gottes

Wir bekennen, dass jeder Mensch im Ebenbild Gottes (imago Dei) geschaffen ist und daher ihm innewohnende Würde und Wert sowie bestimmte unveräußerliche Rechte und Freiheiten besitzt, die für ein angemessenes menschliches Leben erforderlich sind. Zu diesen Rechten und Freiheiten gehören das Recht auf gemeinschaftliche Gottesdienste, auf persönliche und zwischenmenschliche Beziehungen, auf eine berufliche Tätigkeit und auf Teilnahme an den wichtigen Ereignissen des menschlichen Lebens, wie etwa das Recht, Kranke und Sterbende (insbesondere der eigenen Familie) zu trösten, an Beerdigungen teilzunehmen, der Geburt des eigenen Kindes beizuwohnen, in einer öffentlichen Versammlung zu heiraten, Gemeinschaft zu
haben und gemeinschaftlich mit anderen Feste zu feiern sowie einer ehrlichen Arbeit nachzugehen. Wir bekennen auch, dass Regierungen anerkennen sollten, dass jeder Einzelne für sein eigenes körperliches Wohlergehen verantwortlich ist, und dass sie das Recht auf persönliche medizinische Selbstbestimmung zu schützen haben.

Wir verwerfen daher die entwürdigenden Handlungen einer staatlichen Behörde oder anderen
Einrichtung, eine Person psychologischer Manipulation und Einschüchterung zu unterziehen. Dazu gehört das Schüren von Misstrauen gegenüber anderen, indem man sie als potenzielle Bedrohung für das gemeinsame und individuelle Wohl darstellt. Wir wenden uns auch dagegen, dass der Staat seinen Bürgern medizinische Entscheidungen vorschreibt und Personen, die sich gegen die medizinische Politik ihrer Regierung entscheiden, kriminalisiert, zwangsweise ausgrenzt, beruflich benachteiligt und auf andere Weise entrechtet. Wir lehnen daher alle Formen medizinischen Zwangs und Einschränkung persönlicher Freiheiten für Menschen, die nicht mit einer ansteckenden, lebensbedrohlichen Krankheit infiziert sind, ab. Dazu gehören die Einführung von Impfpässen, sozialer Distanzierung oder Maskenpflichten als allgemeiner Voraussetzung für den Zugang zu öffentlichen Orten oder zur Teilnahme am Arbeits- oder Gesellschaftsleben. Globale Entwicklungen hin zum Transhumanismus und zur technologischen Überwachung und Kontrolle von Menschen lehnen wir ebenfalls ab, da sie die menschliche Handlungsfähigkeit untergraben, die so grundlegend für unsere von Gott gegebene Berufung ist, als Seine Ebenbilder zu leben.

Gen 1,26-28; 2,24; 9,6; Ex 20,9; Dan 3,1-30; Mt 25,31-40; 1 Kor 6,12-20; 1 Thess 4,11-12; Jak 3,9;
5,14-15; Offb 13,16-17

Artikel 4 Gott gegebene Aufgaben und Grenzen von Autorität

Wir bekennen, dass alle irdischen Autoritäten ihre Autorität („das Recht, Gehorsam zu verlangen“) von Gott ableiten, der über allem steht und vor dem alle Rechenschaft ablegen müssen. Wir glauben, dass Er ihre unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche (Mandate) festgelegt und dadurch auch ihrer Autorität Grenzen gesetzt hat. Gott hat den staatlichen Regierungen die Autorität verliehen, das Gute zu belohnen und das Böse zu bestrafen und die gottgegebenen Rechte und Freiheiten, die allen Menschen zukommen, zu schützen. Er hat auch der Kirche in ihren verschiedenen Ausprägungen die Autorität übertragen, insbesondere um alle Völker zu Jüngern zu machen durch die Predigt des Wortes Gottes und Gemeinschaften erlöster Gläubiger zu gründen und zu verwalten, die unter der Herrschaft Christi leben. Zudem hat Er der Familie als der Keimzelle der Gesellschaft die Autorität übertragen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die sexuelle Treue zu fördern und Kinder zu schützen, zu versorgen, zu unterrichten und zu erziehen in den Wegen des HERRN. Wir bekennen unser Recht als Bürger, Eltern und Christen, unsere Überzeugungen und Verhaltensweisen auf der Grundlage dieser Wahrheiten frei selbst zu bestimmen.

Wir verwerfen daher totalitäre Ideologien von Regierungen, welche die Grenzen ihrer Autorität nicht anerkennen und die von Gott der Kirche oder der Familie übertragene Autorität an sich reißen. Insbesondere lehnen wir Tendenzen von Regierungen ab, die darauf abzielen, den Glauben und das Verhalten ihrer Bürger zu zentralisieren, indem sie eine autoritäre Gesellschaft schaffen, in der der Staat absolut ist. Ein solcher Totalitarismus und Etatismus beruht auf Anschauungen, die Gut und Böse sowie die Natur des Menschen grundlegend neu definiert haben und im Widerspruch zur göttlichen Ordnung der Dinge stehen. Solche Anschauungen haben zur Folge, dass persönliche Freiheiten im Allgemeinen und religiöse Freiheiten im Besonderen ausgehöhlt werden und eine ideologische Intoleranz erzeugt wird, die darauf gerichtet ist, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen, sie aus dem Diskurs auszuschließen und umzuerziehen. Wir wenden uns auch gegen die Auffassung, dass Kinder Eigentum des Staates und damit Subjekte sind, die indoktriniert werden können, sowie gegen jede Ermutigung oder Manipulation von Kindern, sich ohne elterliche Zustimmung medizinischen Eingriffen zu unterziehen.

Dtn 6,6-7; Mt 22,20-21; 28,18-19; Joh 17,14; Röm 12,1-2; 13,1-7; Eph 5,21-6,4; Phil 2,14-16; Kol 3,18-20; 1 Tim 2,1-2; Hebr 13,17; 1 Petr 2,13-14; 4,15; Offb 13,7-8

Artikel 5 Christus als das Haupt der Kirche

Wir bekennen, dass die Kirche des Herrn Jesus Christus um den Preis Seines Lebens Ihm gehört und dass sie in allen Fragen des Glaubens und der Glaubenspraxis allein Ihm gegenüber rechenschaftspflichtig ist. Wir glauben, dass Christi Gebot, dem Kaiser (d.i. der staatlichen Obrigkeit) zu geben, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört, die funktionale Unabhängigkeit der Kirche vom Staat begründet. Wir glauben, dass Christus, der Herr über alles ist, alle ohne jeden Unterschied dazu aufruft, sich frei und regelmäßig in Seinem Namen in Ortsgemeinden zu versammeln, um Ihn in Wahrheit und Liebe anzubeten und Ihm zu dienen. Wir bekennen ferner, dass die Aktivitäten der Ortsgemeinde, soweit sie wesentliche gottesdienstliche Handlungen darstellen, allein von Christus bestimmt werden.

Wir verwerfen daher die Annahme, dass irgendeine andere Autorität Befugnisse über die Kirche hat, ihre Angelegenheiten in Fragen des Glaubens und der Glaubenspraxis zu regeln oder ihre Aktivitäten auf einen nicht wesentlichen Status herabzusetzen. Wir verurteilen daher alle Maßnahmen des Staates, die der Kirche Zwangsmaßnahmen auferlegen und ihre Aktivitäten, die als Dienst an ihrem Herrn getan werden, kriminalisieren, behindern oder reglementieren. Schließlich widersetzen wir uns der Entwicklung, digitale Plattformen in christlichen Gottesdiensten und Diensten zu einem Ersatz für die gemeinschaftlichen und persönlichen Dienste zu machen, die für unseren Glauben wesentlich sind.

Mt 18,20; 22,21; Apg 5,28-29; 10,36; 20,28; Röm 13,6-7; 1 Kor 12,12-13; 2 Kor 4,5; 5,10; Eph 1,20b-23; 3,20; 4,15-16; Kol 1,27; 1 Tim 6,3-5; Hebr 10,24-25; Offb 5:9

Ein Aufruf zu Respekt, Buße und Widerstand

Wir sprechen denjenigen staatlichen Behörden unsere Anerkennung und unseren Dank aus, die das grundlegende Wesen dieser christlichen Überzeugungen und Praktiken respektieren und die persönlichen und religiösen Freiheiten aufrechterhalten. Die staatlichen Stellen, die diese Freiheiten missachtet haben, rufen wir auf, umzukehren und wieder zu Hütern der Freiheit und der Rechte zu werden, die Gott allen Menschen verliehen hat, damit sie sich nicht durch den Missbrauch ihrer gottgegebenen Autorität Gottes Zorn zuziehen. Denjenigen, die uns zwingen wollen, dem säkularen Staat mehr zu gehorchen als Gott, sagen wir respektvoll, aber entschieden (wie die drei Hebräer, die sich weigerten, die goldene Statue Nebukadnezars anzubeten): „Wir halten es nicht für nötig, dir ein Wort darauf zu erwidern. Der Gott, dem wir dienen, vermag uns aus deiner Hand zu erretten, und Er wird uns aus deiner Hand erretten. Aber auch wenn Er es nicht tut, es sei dir kund, dass wir deinen Göttern nicht dienen und die Götzen, die du aufgerichtet hast, nicht anbeten werden.“ (Dan 3,16-18)

Unseren Brüdern und Schwestern in Christus auf der ganzen Welt sagen wir: „Seid stark und mutig! Erschreckt nicht und fürchtet euch nicht! Denn der HERR, euer Gott, ist mit euch überall, wohin ihr geht.“ (Jos 1,9) Es erscheint möglich, dass die Welt in eine Zeit der Prüfung eintreten könnte, nicht nur für die Kirche, sondern für alle, die an die Freiheit glauben und sich der Tyrannei widersetzen. Lasst uns an der Seite derer stehen, die bedrängt, verhaftet oder gewaltsam isoliert werden, weil sie sich entschieden haben, das Rechte zu tun. Lasst uns an der Seite derer stehen, deren Kirchen gewaltsam geschlossen werden oder die aus ihren Gemeinden vertrieben werden. Lasst uns denen, die zu Geldstrafen verurteilt werden oder ihre Arbeit um Christi willen verlieren, helfen und sie auf praktische Weise unterstützen. Und wir bitten unsere Brüder und Schwestern, die ihr ganzes Leben lang unter Verfolgung gelebt haben, für uns zu beten, dass Gott uns die Gnade gebe, diejenigen zu segnen, die uns verfolgen, und für sie zu beten; dass Gott uns den Mut gebe, in unserem Glauben standhaft zu bleiben als Seine Zeugen; und dass Er, der Herr über alle, uns die Kraft gebe, treu zu bleiben und auszuharren bis ans Ende. Amen.

2 Sam 12,1-14; Dan 5,22-23; Mt 24,12-13; 1 Kor 16,13-14; Eph 5,10-13

Quelle: frankfurtdeclaration.com [1]

 

 

 

 

 

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INGLESE

 

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Frankfurt Declaration of Christian and Civil Liberties

 

 

 

As history progresses, it sometimes becomes necessary for conscientious people to speak out against abuses of power. This should be done only after careful thought and prayer, and with an attitude of humility and respect for God-appointed authorities. Such a protest should be voiced in the hope that state authorities that erode rights and freedoms may resume their responsibilities as their rightful guardians.

Due to looming state totalitarianism over all sectors of society, including the church, and concerns about disregard for God-given and constitutionally guaranteed rights during the Covid crisis, some concerned pastors from different continents have come together to compose a solemn statement, which is to counter these threats with the timeless truths of God's Word. We present the following confessions and condemnations, which are derived from biblical principles, to all Christians and the responsible authorities for examination, in the hope that this document will provide orientation and strengthening for a faithful witness to Jesus Christ in our time.

2 Sam 12:1-14; Acts 4:24-29; Romans 13:1-7; 1 Peter 2:13-14

Article 1 God the Creator as Sovereign Lawgiver and Judge

We affirm that the triune God—Father, Son, and Holy Spirit—is the personal Creator of all things, visible and invisible, the holy and sole potentate and supreme lawgiver of all human conduct. We believe that He has revealed in Scripture and in people's consciences an unchanging morality, grounded in His own character, which defines good and bad behavior for all people at all times. As lawgiver, God has set a day when He will judge the world in righteousness through a man whom He has appointed, the resurrected Lord Jesus Christ. To him be glory and eternal power! Amen.

We reject the assumption that impersonal matter is the ultimate reality behind all things and the belief that human behavior is a purely biological or sociological phenomenon. Since God is the supreme lawgiver and judge, we deny any secular authority the right to define what morality is and to demand unquestioning obedience from its citizens when doing so is contrary to His law. We also have valid reasons to question the ethical principles and moral conceptions of the modern state, since its secular humanism and relativistic ethics have no overarching basis for human behavior or morality.

Gene 1:1; 2:15-17; Exodus 1:17; 20:1-17; Josh 2:3-6; Ps 9:7-8; Daniel 6:11; Wed 6:8; Matthew 28:19; Acts 4:19; 5.29; 9.25; 12:17; 17.31; Romans 1:32; 2:14-16; 11:36; Col 1:16; 1 Tim 1:17; 6:15-16; 2 Timothy 3:16-17; Hebrews 11:3; James 4:12; Rev 4:11

Article 2 God as the Source of Truth and the Role of Science

We affirm that God the Creator is truth and therefore there is objective truth to be derived from His revelation in Scripture and nature and from any fact that can be credibly demonstrated. We advocate a science that seeks to discover, through scientific method and debate, the truths that God has placed in the natural world. But we also recognize the limitations of science, including its inability to make definitive statements about areas outside its area of ​​expertise and its propensity to err in the absence of data. Further, since man has fallen into sin, we confess that all his thoughts, conclusions, and institutions exhibit a degree of depravity that tends to distort, falsify, or suppress the truth.

We therefore reject the notion that human governments are morally and ideologically neutral, always knowing or seeking what is good for their citizens, and that their narratives should be trusted implicitly. We reject any kind of deception, fear-mongering, propaganda and indoctrination by the state and the mainstream media, as well as any hasty, selective or ideologically manipulative reporting on controversial issues of the time. We also reject claims of a so-called "scientific consensus" that abandons the scientific method and ignores or suppresses the objections of dissenters. Likewise, we reject scientism because scientific knowledge, even when correctly describing a given phenomenon, cannot adequately and normatively address complex social realities or prescribe policies that have ethical implications.

Gen 6.5; Ps 19:1-8, 31:6; 119,160; Ecclesiastes 7:29; John 3:33; 14.6; 16:13; 17:17; Romans 1:18-20; 2 Cor 4:2; Ephesians 2:3; 1 Tim 3:15; 2 Timothy 3:16-17; James 2:9; Rev 13:11-15

Article 3 Man in the image of God

We affirm that every human being is created in the image of God (imago Dei) and therefore possesses inherent dignity and worth and certain inalienable rights and freedoms necessary for decent human life. These rights and freedoms include the right to worship in a community, to personal and interpersonal relationships, to an occupation and to participate in the important events of human life, such as the right to comfort the sick and dying (especially one's family), attending funerals, attending the birth of one's child, marrying in a public meeting, 
having fellowship and celebrating festivals with others, and pursuing an honest job. We also affirm that governments should recognize that individuals are responsible for their own physical well-being and that they have the right to protect personal medical self-determination.

We therefore condemn the degrading acts of any governmental agency or other 
entity to subject an individual to psychological manipulation and intimidation. This includes fomenting distrust of others by portraying them as potential threats to the collective and individual well-being. We also oppose the government's dictating of medical choices to its citizens and the criminalization, forcibly segregated, occupationally disadvantaged, and otherwise disenfranchised of those who choose against their government's medical policies. We therefore reject all forms of medical coercion and restriction of personal freedoms for people who are not infected with a contagious, life-threatening disease. These include the introduction of vaccination cards, social distancing or mask requirements as a general requirement for access to public places or to participate in working or social life. We also reject global developments towards transhumanism and technological surveillance and control of people, as they undermine the human agency that is so fundamental to our God-given calling to live in His images.

Gen 1:26-28; 2.24; 9.6; Exodus 20:9; Daniel 3:1-30; Matthew 25:31-40; 1 Cor 6:12-20; 1 Thessalonians 4:11-12; James 3:9; 
5:14-15; Rev 13:16-17

Article 4 God-given Duties and Limits of Authority

We affirm that all earthly authorities derive their authority (“the right to demand obedience”) from God, who is supreme and before whom all are accountable.We believe that He established their different areas of responsibility (mandates) and thereby also limited their authority. God has given national governments the authority to reward good and punish evil and to protect the God-given rights and freedoms that are due to all human beings. He also gave authority to the church in its various forms, especially to make disciples of all nations through the preaching of the Word of God and to establish and administer communities of redeemed believers living under the lordship of Christ. He has also given the family, as the nucleus of society, authority to promote social cohesion and sexual fidelity, and to protect, nurture, teach, and educate children in the ways of the Lord. We affirm our right as citizens, parents, and Christians to freely determine our beliefs and behavior based on these truths.

We therefore reject totalitarian ideologies of governments that do not recognize the limits of their authority and usurp the authority conferred by God on the church or family. In particular, we reject government tendencies that aim to centralize the beliefs and behavior of their citizens by creating an authoritarian society in which the state is absolute. Such totalitarianism and statism are based on views that have fundamentally redefined good and evil and human nature and are contrary to the divine order of things. Such beliefs have the effect of eroding personal liberties in general, and religious liberties in particular, and creating an ideological intolerance aimed at silencing, excluding from discourse, and re-educating dissenters. We also oppose the notion that children are state property and thus subjects to be indoctrinated, and any encouragement or manipulation of children to undergo medical procedures without parental consent.

Deut 6:6-7; Matthew 22:20-21; 28:18-19; John 17:14; Romans 12:1-2; 13:1-7; Ephesians 5:21-6:4; Phil 2:14-16; Col 3:18-20; 1 Tim 2:1-2; Hebrews 13:17; 1 Pet 2:13-14; 4.15; Rev 13:7-8

Article 5 Christ as the Head of the Church

We affirm that the Church of the Lord Jesus Christ belongs to Him at the price of His life and is accountable to Him alone in all matters of faith and practice. We believe that Christ's commandment to give to Caesar (ie, the state authorities) what belongs to Caesar and to God what belongs to God establishes the Church's functional independence from the state. We believe that Christ, who is Lord of all, calls all without distinction to gather freely and regularly in His name in local churches to worship and serve Him in truth and love. We further affirm that the activities of the local church, in so far as they constitute essential acts of worship, are directed solely by Christ.

We therefore deny that any other authority has powers over the Church to regulate its affairs of faith and practice or to reduce its activities to a non-essential status. We therefore condemn all actions of the state which impose coercive measures on the church and criminalize, hinder or regulate its activities done in the service of its Lord. Finally, we resist the trend of making digital platforms in Christian worship and ministries a substitute for the community and personal ministries that are essential to our faith.

Matthew 18:20; 22.21; Acts 5:28-29; 10.36; 20.28; Romans 13:6-7; 1 Cor 12:12-13; 2 Cor 4:5; 5.10; Ephesians 1:20b-23; 3.20; 4:15-16; Col 1:27; 1 Tim 6:3-5; Hebrews 10:24-25; Rev 5:9

A call to respect, repentance and resistance

We express our appreciation and gratitude to those government authorities who respect the essential nature of these Christian beliefs and practices and uphold personal and religious freedoms. We call on governments that have violated these freedoms to repent and become once again the guardians of the freedom and rights that God has bestowed upon all people, lest they incur God's wrath by abusing their God-given authority. To those who want to force us to obey the secular state more than God, we say respectfully but firmly (like the three Hebrews who refused to worship the golden statue of Nebuchadnezzar): "We don't think it necessary to tell you a word to reply to that. The God we serve is able to deliver us out of your hand, and He will deliver us out of your hand. But even if He does not, let it be known to you that we will not serve your gods, nor will we worship the idols that you have set up.” (Daniel 3:16-18)

To our brothers and sisters in Christ around the world, we say: “Be strong and courageous! Don't be alarmed and don't be afraid! For the LORD your God is with you wherever you go.” (Joshua 1:9) It seems possible that the world could enter a time of testing, not just for the church but for all who are at believe in freedom and oppose tyranny. Let's stand with those who are being harassed, arrested or forcibly isolated for choosing to do what is right. Let us stand with those whose churches are being forcibly closed or who are being expelled from their communities. Let us help and give practical support to those who are being fined or losing their jobs for Christ's sake. And we ask our brothers and sisters who have lived under persecution all their lives to pray for us, that God give us the grace to bless those who persecute us and to pray for them; that God give us courage to stand firm in our faith as His witnesses; and that He, the Lord of all, give us strength to remain faithful and endure to the end. Amen.

2 Sam 12:1-14; Daniel 5:22-23; Matthew 24:12-13; 1 Cor 16:13-14; Ephesians 5:10-13

Source: frankfurtdeclaration.com [1]

 

 

 

 

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ITALIANO

 

 

 

 

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Dichiarazione di Francoforte sulle libertà cristiane e civili

 

 Con il progredire della storia, a volte diventa necessario che le persone coscienziose si esprimano contro gli abusi di potere. Questo dovrebbe essere fatto solo dopo un'attenta riflessione e preghiera, e con un atteggiamento di umiltà e rispetto per le autorità designate da Dio. Tale protesta dovrebbe essere espressa nella speranza che le autorità statali che erodono i diritti e le libertà possano riprendere le loro responsabilità come loro legittimi tutori.

A causa dell'incombente totalitarismo statale su tutti i settori della società, compresa la chiesa, e delle preoccupazioni per il mancato rispetto dei diritti dati da Dio e costituzionalmente garantiti durante la crisi del Covid, alcuni pastori preoccupati di diversi continenti si sono riuniti per comporre una dichiarazione solenne, che è quella di contrastate queste minacce con le verità senza tempo della Parola di Dio. Presentiamo le seguenti confessioni e condanne, che derivano dai principi biblici, a tutti i cristiani e alle autorità responsabili per l'esame, nella speranza che questo documento fornisca orientamento e rafforzamento per una fedele testimonianza di Gesù Cristo nel nostro tempo.

2 Sam 12:1-14; Atti 4:24-29; Romani 13:1-7; 1Pietro 2:13-14

Articolo 1 Dio Creatore come Sovrano Legislatore e Giudice

Affermiamo che il Dio uno e trino — Padre, Figlio e Spirito Santo — è il Creatore personale di tutte le cose, visibili e invisibili, il santo e unico potentato e supremo legislatore di tutta la condotta umana. Crediamo che Egli abbia rivelato nella Scrittura e nella coscienza delle persone una moralità immutabile, fondata sul Suo stesso carattere, che definisce il comportamento buono e cattivo per tutte le persone in ogni momento. Come legislatore, Dio ha stabilito un giorno in cui giudicherà il mondo con giustizia per mezzo di un uomo che ha nominato, il Signore Gesù Cristo risorto. A lui sia gloria e potenza eterna! Amen.

Rifiutiamo l'assunto che la materia impersonale sia la realtà ultima dietro tutte le cose e la convinzione che il comportamento umano sia un fenomeno puramente biologico o sociologico. Poiché Dio è il supremo legislatore e giudice, neghiamo a qualsiasi autorità secolare il diritto di definire cosa sia la moralità e di esigere obbedienza incondizionata dai suoi cittadini quando ciò è contrario alla Sua legge. Abbiamo anche valide ragioni per mettere in discussione i principi etici e le concezioni morali dello stato moderno, dal momento che il suo umanesimo secolare e l'etica relativistica non hanno basi generali per il comportamento o la moralità umana.

Gene 1:1; 2:15-17; Esodo 1:17; 20:1-17; Gs 2:3-6; Sal 9:7-8; Daniele 6:11; Mer 6:8; Matteo 28:19; Atti 4:19; 5.29; 9.25; 12:17; 17.31; Romani 1:32;2:14-16; 11:36; Col 1:16; 1Tm 1:17; 6:15-16; 2 Timoteo 3:16-17; Ebrei 11:3; Giacomo 4:12; Ap 4:11

Articolo 2 Dio come fonte di verità e ruolo della scienza

Affermiamo che Dio Creatore è verità e quindi c'è verità oggettiva da derivare dalla sua rivelazione nella Scrittura e nella natura e da ogni fatto che può essere dimostrato in modo credibile. Sosteniamo una scienza che cerchi di scoprire, attraverso il metodo scientifico e il dibattito, le verità che Dio ha posto nel mondo naturale. Ma riconosciamo anche i limiti della scienza, compresa la sua incapacità di fare affermazioni definitive su aree al di fuori della sua area di competenza e la sua propensione a sbagliare in assenza di dati. Inoltre, poiché l'uomo è caduto nel peccato, confessiamo che tutti i suoi pensieri, conclusioni e istituzioni mostrano un grado di depravazione che tende a distorcere, falsificare o sopprimere la verità.

Rifiutiamo quindi l'idea che i governi umani siano moralmente e ideologicamente neutrali, sapendo o cercando sempre ciò che è bene per i loro cittadini, e che ci si dovrebbe fidare implicitamente delle loro narrazioni. Rifiutiamo qualsiasi tipo di inganno, allarmismo, propaganda e indottrinamento da parte dello stato e dei media mainstream, così come qualsiasi resoconto frettoloso, selettivo o ideologicamente manipolativo su questioni controverse dell'epoca. Rifiutiamo anche le affermazioni di un cosiddetto "consenso scientifico" che abbandona il metodo scientifico e ignora o sopprime le obiezioni dei dissenzienti. Allo stesso modo, rifiutiamo lo scientismo perché la conoscenza scientifica, anche quando descrive correttamente un dato fenomeno, non può affrontare adeguatamente e normativamente realtà sociali complesse o prescrivere politiche che abbiano implicazioni etiche.

Gen 6.5; Sal 19:1-8, 31:6; 119.160; Ecclesiaste 7:29; Giovanni 3:33; 14.6; 16:13; 17:17; Romani 1:18-20; 2 Cor 4:2; Efesini 2:3; 1Tm 3:15; 2 Timoteo 3:16-17; Giacomo 2:9; Ap 13:11-15

Articolo 3 L'uomo a immagine di Dio

Affermiamo che ogni essere umano è creato ad immagine di Dio (imago Dei) e quindi possiede una dignità e un valore intrinseci e alcuni diritti e libertà inalienabili necessari per una vita umana dignitosa. Questi diritti e libertà comprendono il diritto al culto in una comunità, alle relazioni personali e interpersonali, all'occupazione e alla partecipazione agli eventi importanti della vita umana, come il diritto a confortare i malati e i moribondi (soprattutto la propria famiglia), la partecipazione funerali, assistere alla nascita del proprio figlio, sposarsi in una riunione pubblica, 
avere comunione e celebrare feste con altri e svolgere un lavoro onesto. Affermiamo inoltre che i governi dovrebbero riconoscere che gli individui sono responsabili del proprio benessere fisico e che hanno il diritto di proteggere l'autodeterminazione medica personale.

Pertanto condanniamo gli atti degradanti di qualsiasi agenzia governativa o altra 
entità per sottoporre un individuo a manipolazioni e intimidazioni psicologiche. Ciò include fomentare la sfiducia nei confronti degli altri dipingendoli come potenziali minacce al benessere collettivo e individuale. Ci opponiamo anche al dettare delle scelte mediche da parte del governo ai suoi cittadini e alla criminalizzazione, segregati con la forza, svantaggiati sul lavoro e altrimenti privati ​​dei diritti civili di coloro che scelgono contro le politiche mediche del loro governo. Rifiutiamo pertanto ogni forma di coercizione medica e restrizione delle libertà personali per le persone che non sono infette da una malattia contagiosa e pericolosa per la vita. Questi includono l'introduzione di tessere di vaccinazione, distanziamento sociale o requisiti di mascherina come requisito generale per l'accesso ai luoghi pubblici o per partecipare alla vita lavorativa o sociale. Rifiutiamo anche gli sviluppi globali verso il transumanesimo e la sorveglianza tecnologica e il controllo delle persone, poiché minano l'azione umana che è così fondamentale per la nostra chiamata data da Dio a vivere secondo le Sue immagini.

Gen 1,26-28; 2.24; 9.6; Esodo 20:9; Daniele 3:1-30; Matteo 25:31-40; 1 Cor 6,12-20; 1 Tessalonicesi 4:11-12; Giacomo 3:9; 
5:14-15; Ap 13:16-17

Articolo 4 Doveri e limiti dell'autorità dati da Dio

Affermiamo che tutte le autorità terrene derivano la loro autorità ("il diritto di chiedere obbedienza") da Dio, che è supremo e davanti al quale tutti sono responsabili. Crediamo che abbia stabilito le loro diverse aree di responsabilità (mancati) e quindi abbia anche limitato la loro autorità. Dio ha conferito ai governi nazionali l'autorità di premiare il bene e punire il male e di proteggere i diritti e le libertà dati da Dio che sono dovuti a tutti gli esseri umani. Ha anche dato autorità alla Chiesa nelle sue varie forme, specialmente per fare discepoli di tutte le nazioni attraverso la predicazione della Parola di Dio e per stabilire e amministrare comunità di credenti redenti che vivono sotto la signoria di Cristo. Ha anche conferito alla famiglia, come nucleo della società, l'autorità di promuovere la coesione sociale e la fedeltà sessuale e di proteggere, nutrire, insegnare ed educare i bambini nelle vie del Signore. Affermiamo il nostro diritto di cittadini, genitori e cristiani di determinare liberamente le nostre convinzioni e comportamenti basati su queste verità.

Rifiutiamo quindi le ideologie totalitarie dei governi che non riconoscono i limiti della loro autorità e usurpano l'autorità conferita da Dio alla Chiesa o alla famiglia.In particolare, respingiamo le tendenze del governo che mirano a centralizzare le convinzioni e il comportamento dei propri cittadini creando una società autoritaria in cui lo stato è assoluto. Tale totalitarismo e statalismo si basano su punti di vista che hanno fondamentalmente ridefinito il bene e il male e la natura umana e sono contrari all'ordine divino delle cose. Tali credenze hanno l'effetto di erodere le libertà personali in generale, e le libertà religiose in particolare, e di creare un'intolleranza ideologica volta a mettere a tacere, escludere dal discorso e rieducare i dissidenti. Ci opponiamo inoltre all'idea che i bambini siano proprietà dello Stato e quindi soggetti a essere indottrinati, ea qualsiasi incoraggiamento o manipolazione dei bambini a sottoporsi a procedure mediche senza il consenso dei genitori.

Det 6:6-7; Matteo 22:20-21; 28:18-19; Giovanni 17:14; Romani 12:1-2; 13:1-7; Efesini 5:21-6:4; Fil 2:14-16; Col 3,18-20; 1Tm 2:1-2; Ebrei 13:17; 1Pt 2:13-14; 4.15; Ap 13:7-8

Articolo 5 Cristo Capo della Chiesa

Affermiamo che la Chiesa del Signore Gesù Cristo gli appartiene a prezzo della sua vita ed è responsabile davanti a Lui solo in tutte le questioni di fede e di pratica. Crediamo che il comandamento di Cristo di dare a Cesare (cioè alle autorità statali) ciò che appartiene a Cesare ea Dio ciò che appartiene a Dio stabilisca l'indipendenza funzionale della Chiesa dallo Stato. Crediamo che Cristo, che è il Signore di tutti, chiami tutti indistintamente a riunirsi liberamente e regolarmente nel suo nome nelle chiese locali per adorarlo e servirlo nella verità e nell'amore. Affermiamo inoltre che le attività della Chiesa locale, in quanto costituiscono atti essenziali di culto, sono dirette unicamente da Cristo.

Neghiamo quindi che qualsiasi altra autorità abbia poteri sulla Chiesa di regolare i suoi affari di fede e di pratica o di ridurre le sue attività a uno status non essenziale. Condanniamo quindi tutte le azioni dello Stato che impongono misure coercitive alla Chiesa e criminalizzano, ostacolano o regolano le sue attività svolte al servizio del suo Signore. Infine, resistiamo alla tendenza di fare delle piattaforme digitali nel culto e nei ministeri cristiani un sostituto della comunità e dei ministeri personali che sono essenziali per la nostra fede.

Matteo 18:20; 22.21; Atti 5:28-29; 10.36; 20.28; Romani 13:6-7; 1 Cor 12,12-13; 2 Cor 4,5; 5.10; Efesini 1:20b-23; 3.20; 4:15-16; Col 1:27; 1Tm 6,3-5;Ebrei 10:24-25; Ap 5:9

Un appello al rispetto, al pentimento e alla resistenza

Esprimiamo il nostro apprezzamento e gratitudine a quelle autorità governative che rispettano la natura essenziale di queste credenze e pratiche cristiane e sostengono le libertà personali e religiose. Chiediamo ai governi che hanno violato queste libertà di pentirsi e diventare ancora una volta i guardiani della libertà e dei diritti che Dio ha conferito a tutte le persone, affinché non incorrano nell'ira di Dio abusando della loro autorità data da Dio. A coloro che vogliono costringerci a obbedire alla laicità più che a Dio, diciamo rispettosamente ma con fermezza (come i tre ebrei che rifiutarono di adorare la statua d'oro di Nabucodonosor): «Non riteniamo necessario dirvi una parola per rispondere a questo. Il Dio che serviamo è in grado di liberarci dalla tua mano, e Lui ci libererà dalla tua mano. Ma anche se non lo fa, ti sia noto che non serviremo i tuoi dèi, né adoreremo gli idoli che tu hai eretto» (Daniele 3:16-18).

Ai nostri fratelli e sorelle in Cristo nel mondo, diciamo: “Siate forti e coraggiosi! Non allarmarti e non aver paura! Poiché l'Eterno, il tuo Dio, è con te dovunque tu vada”. (Giosuè 1:9) Sembra possibile che il mondo possa entrare in un tempo di prova, non solo per la chiesa, ma per tutti coloro che credono nella libertà e si oppongono alla tirannia. Sosteniamo coloro che vengono molestati, arrestati o isolati con la forza per aver scelto di fare ciò che è giusto. Restiamo al fianco di coloro le cui chiese vengono chiuse con la forza o espulsi dalle loro comunità. Aiutiamo e sosteniamo concretamente coloro che vengono multati o perdono il lavoro per amore di Cristo. E chiediamo ai nostri fratelli e sorelle che hanno vissuto tutta la vita sotto la persecuzione di pregare per noi, che Dio ci dia la grazia di benedire coloro che ci perseguitano e di pregare per loro; che Dio ci dia il coraggio di rimanere saldi nella nostra fede come Suoi testimoni; e che Lui, il Signore di tutti, ci dia la forza per rimanere fedeli e perseverare fino alla fine. Amen.

2 Sam 12:1-14; Daniele 5:22-23; Matteo 24:12-13; 1 Cor 16,13-14; Efesini 5:10-13

Fonte: frankfurtdeclaration.com [1]

 

 

 

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SPAGNOLO

 

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Declaración de Francfort de las Libertades Cristianas y Civiles

 

 

A medida que avanza la historia, a veces se hace necesario que las personas conscientes se pronuncien contra los abusos de poder. Esto debe hacerse solo después de una cuidadosa reflexión y oración, y con una actitud de humildad y respeto por las autoridades designadas por Dios. Tal protesta debe expresarse con la esperanza de que las autoridades estatales que erosionan los derechos y las libertades puedan retomar sus responsabilidades como sus legítimos guardianes.

Debido al totalitarismo estatal que se avecina en todos los sectores de la sociedad, incluida la iglesia, y las preocupaciones sobre el desprecio por los derechos otorgados por Dios y garantizados constitucionalmente durante la crisis de Covid, algunos pastores preocupados de diferentes continentes se han unido para redactar una declaración solemne, que es para contrarrestar estas amenazas con las verdades eternas de la Palabra de Dios. Presentamos las siguientes confesiones y condenas, que se derivan de los principios bíblicos, a todos los cristianos y las autoridades responsables para su examen, con la esperanza de que este documento brinde orientación y fortalecimiento para un testimonio fiel de Jesucristo en nuestro tiempo.

2 Samuel 12:1-14; Hechos 4:24-29; Romanos 13:1-7; 1 Pedro 2:13-14

Artículo 1 Dios Creador como soberano legislador y juez

Afirmamos que el Dios trino, Padre, Hijo y Espíritu Santo, es el Creador personal de todas las cosas, visibles e invisibles, el santo y único potentado y supremo legislador de toda conducta humana. Creemos que Él ha revelado en las Escrituras y en la conciencia de las personas una moralidad inmutable, basada en Su propio carácter, que define el buen y el mal comportamiento de todas las personas en todo momento. Como legislador, Dios ha fijado un día en el que juzgará al mundo con justicia por medio de un hombre a quien ha designado, el Señor Jesucristo resucitado. ¡A él sea la gloria y el poder eterno! Amén.

Rechazamos la suposición de que la materia impersonal es la realidad última detrás de todas las cosas y la creencia de que el comportamiento humano es un fenómeno puramente biológico o sociológico. Dado que Dios es el legislador y juez supremo, le negamos a cualquier autoridad secular el derecho de definir qué es la moralidad y exigir obediencia incondicional de sus ciudadanos cuando hacerlo es contrario a Su ley. También tenemos razones válidas para cuestionar los principios éticos y las concepciones morales del estado moderno, ya que su humanismo secular y su ética relativista no tienen una base general para el comportamiento o la moralidad humanos.

Gen 1:1; 2:15-17; Éxodo 1:17; 20:1-17; Josué 2:3-6; Sal 9:7-8; Daniel 6:11; Miércoles 6:8; Mateo 28:19; Hechos 4:19; 5,29; 9,25; 12:17; 17.31;Romanos 1:32; 2:14-16; 11:36; Col 1:16; 1 Timoteo 1:17; 6:15-16; 2 Timoteo 3:16-17; Hebreos 11:3; Santiago 4:12; Apocalipsis 4:11

Artículo 2 Dios como fuente de la verdad y papel de la ciencia

Afirmamos que Dios el Creador es la verdad y, por lo tanto, hay una verdad objetiva que se deriva de Su revelación en las Escrituras y la naturaleza y de cualquier hecho que pueda demostrarse de manera creíble. Abogamos por una ciencia que busca descubrir, a través del método científico y el debate, las verdades que Dios ha puesto en el mundo natural. Pero también reconocemos las limitaciones de la ciencia, incluida su incapacidad para hacer declaraciones definitivas sobre áreas fuera de su área de especialización y su propensión a errar en ausencia de datos. Además, puesto que el hombre ha caído en pecado, confesamos que todos sus pensamientos, conclusiones e instituciones exhiben un grado de depravación que tiende a distorsionar, falsificar o suprimir la verdad.

Por lo tanto, rechazamos la noción de que los gobiernos humanos son moral e ideológicamente neutrales, que siempre saben o buscan lo que es bueno para sus ciudadanos, y que se debe confiar implícitamente en sus relatos. Rechazamos cualquier tipo de engaño, alarmismo, propaganda y adoctrinamiento por parte del Estado y los principales medios de comunicación, así como cualquier información precipitada, selectiva o ideológicamente manipuladora sobre temas controvertidos de la época. También rechazamos las afirmaciones de un llamado "consenso científico" que abandona el método científico e ignora o suprime las objeciones de los disidentes. Asimismo, rechazamos el cientificismo porque el conocimiento científico, aun cuando describa correctamente un determinado fenómeno, no puede abordar adecuada y normativamente realidades sociales complejas ni prescribir políticas que tengan implicaciones éticas.

Génesis 6.5; Sal 19:1-8, 31:6; 119,160; Eclesiastés 7:29; Juan 3:33; 14,6; 16:13; 17:17; Romanos 1:18-20; 2 Corintios 4:2; Efesios 2:3; 1 Timoteo 3:15; 2 Timoteo 3:16-17; Santiago 2:9; Apocalipsis 13:11-15

Artículo 3 Hombre a imagen de Dios

Afirmamos que todo ser humano es creado a imagen de Dios (imago Dei) y por lo tanto posee dignidad y valor inherentes y ciertos derechos y libertades inalienables necesarios para una vida humana decente. Estos derechos y libertades incluyen el derecho al culto en una comunidad, a las relaciones personales e interpersonales, a una ocupación y a participar en los eventos importantes de la vida humana, como el derecho a consolar a los enfermos y moribundos (especialmente a la familia), asistir funerales, asistir al nacimiento de un hijo, casarse en una reunión pública, 
tener compañerismo y celebrar festivales con otros, y buscar un trabajo honesto. También afirmamos que los gobiernos deben reconocer que las personas son responsables de su propio bienestar físico y que tienen derecho a proteger la autodeterminación médica personal.

Por lo tanto, condenamos los actos degradantes de cualquier agencia gubernamental u otra 
entidad para someter a un individuo a la manipulación e intimidación psicológica. Esto incluye fomentar la desconfianza hacia los demás presentándolos como amenazas potenciales para el bienestar colectivo e individual. También nos oponemos a que el gobierno dicte opciones médicas a sus ciudadanos ya la criminalización, la segregación forzosa, la desventaja laboral y la privación de sus derechos de quienes eligen en contra de las políticas médicas de su gobierno.Por lo tanto, rechazamos todas las formas de coerción médica y restricción de las libertades personales de las personas que no están infectadas con una enfermedad contagiosa y potencialmente mortal. Estos incluyen la introducción de tarjetas de vacunación, distanciamiento social o requisitos de máscara como requisito general para acceder a lugares públicos o para participar en la vida laboral o social. También rechazamos los desarrollos globales hacia el transhumanismo y la vigilancia tecnológica y el control de las personas, ya que socavan la agencia humana que es tan fundamental para nuestro llamado dado por Dios de vivir en Sus imágenes.

Génesis 1:26-28; 2,24; 9,6; Éxodo 20:9; Daniel 3:1-30; Mateo 25:31-40; 1 Co 6, 12-20; 1 Tesalonicenses 4:11-12; Santiago 3:9; 
5:14-15; Apocalipsis 13:16-17

Artículo 4 Deberes dados por Dios y límites de autoridad

Afirmamos que todas las autoridades terrenales derivan su autoridad (“el derecho a exigir obediencia”) de Dios, quien es supremo y ante quien todos son responsables. Creemos que Él estableció sus diferentes áreas de responsabilidad (mandatos) y por lo tanto también limitó su autoridad. Dios ha dado a los gobiernos nacionales la autoridad para recompensar el bien y castigar el mal y para proteger los derechos y libertades otorgados por Dios que se deben a todos los seres humanos. También dio autoridad a la iglesia en sus diversas formas, especialmente para hacer discípulos a todas las naciones mediante la predicación de la Palabra de Dios y para establecer y administrar comunidades de creyentes redimidos que viven bajo el señorío de Cristo. También le ha dado a la familia, como núcleo de la sociedad, autoridad para promover la cohesión social y la fidelidad sexual, y para proteger, nutrir, enseñar y educar a los niños en los caminos del Señor. Afirmamos nuestro derecho como ciudadanos, padres y cristianos a determinar libremente nuestras creencias y comportamientos basados ​​en estas verdades.

Por lo tanto, rechazamos las ideologías totalitarias de los gobiernos que no reconocen los límites de su autoridad y usurpan la autoridad conferida por Dios a la iglesia o la familia. En particular, rechazamos las tendencias gubernamentales que pretenden centralizar las creencias y el comportamiento de sus ciudadanos creando una sociedad autoritaria en la que el estado es absoluto. Tal totalitarismo y estatismo se basan en puntos de vista que han redefinido fundamentalmente el bien y el mal y la naturaleza humana y son contrarios al orden divino de las cosas. Tales creencias tienen el efecto de erosionar las libertades personales en general, y las libertades religiosas en particular, y crear una intolerancia ideológica dirigida a silenciar, excluir del discurso y reeducar a los disidentes. También nos oponemos a la noción de que los niños son propiedad del estado y, por lo tanto, sujetos a ser adoctrinados, ya cualquier estímulo o manipulación de los niños para que se sometan a procedimientos médicos sin el consentimiento de los padres.

Deuteronomio 6:6-7; Mateo 22:20-21; 28:18-19; Juan 17:14; Romanos 12:1-2; 13:1-7; Efesios 5:21-6:4; Fil 2:14-16; Colosenses 3:18-20; 1 Timoteo 2:1-2; Hebreos 13:17; 1 Pedro 2:13-14; 4,15; Apocalipsis 13:7-8

Artículo 5 Cristo como Cabeza de la Iglesia

Afirmamos que la Iglesia del Señor Jesucristo le pertenece a Él al precio de Su vida y es responsable sólo ante Él en todos los asuntos de fe y práctica. Creemos que el mandamiento de Cristo de dar al César (es decir, a las autoridades del Estado) lo que es del César ya Dios lo que es de Dios establece la independencia funcional de la Iglesia del Estado. Creemos que Cristo, quien es Señor de todo, llama a todos sin distinción a reunirse libre y regularmente en Su nombre en las iglesias locales para adorarle y servirle en verdad y amor. Afirmamos además que las actividades de la iglesia local, en la medida en que constituyen actos esenciales de adoración, están dirigidas únicamente por Cristo.

Por lo tanto, negamos que cualquier otra autoridad tenga poderes sobre la Iglesia para regular sus asuntos de fe y práctica o para reducir sus actividades a un estado no esencial. Por lo tanto, condenamos todas las acciones del Estado que imponen medidas coercitivas a la iglesia y criminalizan, entorpecen o regulan sus actividades al servicio de su Señor. Finalmente, nos resistimos a la tendencia de hacer que las plataformas digitales en el culto y los ministerios cristianos sustituyan a los ministerios comunitarios y personales que son esenciales para nuestra fe.

Mateo 18:20; 22,21; Hechos 5:28-29; 10,36; 20,28; Romanos 13:6-7; 1 Co 12, 12-13; 2 Corintios 4:5; 5.10; Efesios 1:20b-23; 3,20; 4:15-16; Colosenses 1:27; 1 Timoteo 6:3-5; Hebreos 10:24-25; Apocalipsis 5:9

Un llamado al respeto, al arrepentimiento y a la resistencia

Expresamos nuestro aprecio y gratitud a aquellas autoridades gubernamentales que respetan la naturaleza esencial de estas creencias y prácticas cristianas y defienden las libertades personales y religiosas. Hacemos un llamado a los gobiernos que han violado estas libertades para que se arrepientan y se conviertan una vez más en los guardianes de la libertad y los derechos que Dios ha otorgado a todas las personas, para que no incurran en la ira de Dios al abusar de la autoridad que Dios les ha otorgado. A los que quieren obligarnos a obedecer al estado laico más que a Dios, les decimos con respeto pero con firmeza (como los tres hebreos que se negaron a adorar la estatua de oro de Nabucodonosor): "No creemos que sea necesario decirles una palabra para responder a eso. El Dios a quien servimos puede librarnos de tu mano, y Él nos librará de tu mano. Pero aunque no lo hiciere, que sepáis que no serviremos a vuestros dioses, ni adoraremos a los ídolos que habéis levantado.” (Daniel 3:16-18)

A nuestros hermanos y hermanas en Cristo alrededor del mundo, les decimos: “¡Sean fuertes y valientes! ¡No se alarme y no tenga miedo! Porque Jehová tu Dios estará contigo dondequiera que vayas.” (Josué 1:9) Parece posible que el mundo pueda entrar en un tiempo de prueba, no solo para la iglesia sino para todos los que creen en la libertad y se oponen a la tiranía. Apoyemos a aquellos que están siendo acosados, arrestados o aislados por la fuerza por elegir hacer lo correcto. Apoyemos a aquellos cuyas iglesias están siendo cerradas por la fuerza o que están siendo expulsados ​​de sus comunidades. Ayudemos y demos apoyo práctico a aquellos que están siendo multados o están perdiendo sus trabajos por causa de Cristo. Y pedimos a nuestros hermanos y hermanas que han vivido bajo persecución toda su vida que oren por nosotros, que Dios nos dé la gracia de bendecir a los que nos persiguen y orar por ellos; que Dios nos dé valor para mantenernos firmes en nuestra fe como sus testigos; y que Él, el Señor de todos, nos dé fuerzas para permanecer fieles y perseverar hasta el final. Amén.

2 Samuel 12:1-14; Daniel 5:22-23; Mateo 24:12-13; 1 Co 16, 13-14; Efesios 5:10-13

Fuente: frankfurtdeclaration.com [1]

 

 

 

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